Bettelwurfhütte

Der Eine geht laufen, der Andere geht eine Runde Radfahren. Wieder ein anderer setzt sich ins Wirtshaus und trinkt sein Bier. Manch Einer macht gar nichts oder trifft sich mit Freunden oder kocht etwas Feines und genießt den Abend usw…. Die Möglichkeiten sind schier grenzenlos.
Doch was macht Axi? Nun ja, viel Möglichkeiten gibt’s bei mir nicht. Laufen ist immer drin, vielleicht auch mal kurz mit dem Rad irgendwo rauf. Doch es geht noch ein wenig weiter – weiter rauf. Es gehen sich nämlich höhere Hütten und sogar Gipfel nach geleisteter Arbeit aus. Wenn man – wie ich – bereits um 16:00 Uhr das Büro verlassen darf, hat man eigentlich eine große Auswahl, wo es dann noch hingehen kann. Unter diesem Aspekt ist mir eingefallen, dass ich eine Serie machen kann: quicksteps – my after work hikes! In dieser Serie zeige ich euch ein paar Ziele die – gute bis sehr gute Kondition vorausgesetzt 🙂 – am Abend noch machbar sind. 

Leider ist dort jetzt ein Geländer

Ganz oben auf der Liste steht mal die Bettelwurfhütte. Früher noch mit dem Auto zum Hacklparkplatz (Eingang Halltal) und von dort aus zu Fuß weiter, geht es jetzt bereits von zu Hause aus mit dem Rad bis zur 2. Ladhütte, um dann über einen der vielen (mitunter nur den heimischen Berglern vorbehaltenen) Steige hinauf zur Hütte zu gelangen. Oben genießt man dann ein alkoholfreies Weizen und später dann auch eines mit Alkohol. Je später der Sommer desto früher der Herbst und somit naht die Dunkelheit. Doch auch das ist möglich. Den Weg ist man mittlerweile schon etliche Male hinunter gelaufen, somit ist es mit einer guten Beleuchtung dann auch nicht schwer diese Strecke im Dunkeln zu bewältigen.

Bettelwurfhütte

Fakten:
Höhenmeter:
ca. 1.260 vom Hackl aus. Von der 2. Ladhütte sind’s dann ‘nur mehr’ knappe 1.000
Strecke:
Vom Hackl aus sind’s ca. sechs Kilometer. Von der Ladhütte ist die Strecke irrelevant. Es geht bergauf
Dauer:
Kommt auf die Wahl des Anstieges drauf an. Vom Parkplatz aus ist mit (sehr) guter Kondition der Normalweg in etwas mehr als eineinhalb Stunden machbar. So zumindest meine Bestzeit. Mehr als zwei einhalb Stunden benötigt man aber auf keinen der Anstiege.

 

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